kunst liebhaber
wie ja hier schon berichtet, war ich gestern auf der ausstellungseröffnung in der albertina.
nun ja, die ausstellung war super, darüber möchte ich jetzt aber eigentlich weniger schreiben.
hier möchte ich mich jetzt über die leute "auslassen", die wie ich, diese eröffnung besucht haben.
das publikum war sehr breit gefächert.
natürlich dürfen bei so einer eröffnung die reichen und die schönen nicht fehlen.
manche davon kennen sich wirklich aus mit der kunst, das merkt man an den gesprächen die sie mit anderen führen. sie kennen den künstler, deren merkmale und wissen ihre werke zu deuten.
bei solchen veranstaltunen halte ich mich immer gerne in der nähe dieser leute auf, man kann wirklich was dazulernen und bekommt eine manchmal völlig neue perspektive.
doch zurück zu den reichen und schönen. da gibt es nämlich auch einige, die an der kunst weniger interessiert sind, sehr wohl aber darin sich am morgen danach in der zeitung, oder gar in den seitenblicken zu sehen.
auch bei denen halte ich mich gerne auf. nein, nicht um mich auch im fernsehen zu sehen - gott bewahre! da lauf ich eher vor der kamera davon - das mach ich einfach nur um mich zu amusieren. sie laufen in rekordzeit durch die räume und sind nach 15 min fertig mit der besichtigung. hi und da, wenn sie das gefühl haben beobachet zu werden stellen sie sich auch vor ein bild, setzen eine kritische mine auf und fangen an (bei einem der erflogreichsten werke):
"nein, das ist aber nicht gelungen, schau dir mal den busen an! der is ja ganz schrumpelig! nein, sowas ist für mich keine kunst!"
GÖTTLICH! und mehr brauche ich dazu wahrscheinlich nicht zu sagen.
natürlich besuchen die ausstellung auch leute wie du und ich, über die lässt sich allerdings weniger berichten. diese leute kommen nämlich wirklich, weil sie kunst interessiert - auch wenn sie keine großen experten sind. sie versuchen die bilder auf sich wirken zu lassen, hi und da mal was hinein zu interpretieren - jaja, auch ich kann sowas nicht lassen - und das wars dann auch.
nun bleibt nurmehr die letzte spezies der eröffnungs besucher. und ich muss zugeben, die habe ich diesmal das erste mal gesehen:
die biker. ja ihr habt richtig gelesen, die biker, mit hells irgendwas jacken (nein, keine hells angels)... über ihr verhalten, kann man eigentlich wenig schreiben, denn sie verhalten sich eher unauffällig, jedoch der anblick: ein bild für götter! in ihrer ganzen tracht stehen sie vor einem monet und beraten sich dabei.
und ich komm aus dem schauen nicht mehr raus.
einerseits die bilder - andererseits die besucher!
nun ja, die ausstellung war super, darüber möchte ich jetzt aber eigentlich weniger schreiben.
hier möchte ich mich jetzt über die leute "auslassen", die wie ich, diese eröffnung besucht haben.
das publikum war sehr breit gefächert.
natürlich dürfen bei so einer eröffnung die reichen und die schönen nicht fehlen.
manche davon kennen sich wirklich aus mit der kunst, das merkt man an den gesprächen die sie mit anderen führen. sie kennen den künstler, deren merkmale und wissen ihre werke zu deuten.
bei solchen veranstaltunen halte ich mich immer gerne in der nähe dieser leute auf, man kann wirklich was dazulernen und bekommt eine manchmal völlig neue perspektive.
doch zurück zu den reichen und schönen. da gibt es nämlich auch einige, die an der kunst weniger interessiert sind, sehr wohl aber darin sich am morgen danach in der zeitung, oder gar in den seitenblicken zu sehen.
auch bei denen halte ich mich gerne auf. nein, nicht um mich auch im fernsehen zu sehen - gott bewahre! da lauf ich eher vor der kamera davon - das mach ich einfach nur um mich zu amusieren. sie laufen in rekordzeit durch die räume und sind nach 15 min fertig mit der besichtigung. hi und da, wenn sie das gefühl haben beobachet zu werden stellen sie sich auch vor ein bild, setzen eine kritische mine auf und fangen an (bei einem der erflogreichsten werke):
"nein, das ist aber nicht gelungen, schau dir mal den busen an! der is ja ganz schrumpelig! nein, sowas ist für mich keine kunst!"
GÖTTLICH! und mehr brauche ich dazu wahrscheinlich nicht zu sagen.
natürlich besuchen die ausstellung auch leute wie du und ich, über die lässt sich allerdings weniger berichten. diese leute kommen nämlich wirklich, weil sie kunst interessiert - auch wenn sie keine großen experten sind. sie versuchen die bilder auf sich wirken zu lassen, hi und da mal was hinein zu interpretieren - jaja, auch ich kann sowas nicht lassen - und das wars dann auch.
nun bleibt nurmehr die letzte spezies der eröffnungs besucher. und ich muss zugeben, die habe ich diesmal das erste mal gesehen:
die biker. ja ihr habt richtig gelesen, die biker, mit hells irgendwas jacken (nein, keine hells angels)... über ihr verhalten, kann man eigentlich wenig schreiben, denn sie verhalten sich eher unauffällig, jedoch der anblick: ein bild für götter! in ihrer ganzen tracht stehen sie vor einem monet und beraten sich dabei.
und ich komm aus dem schauen nicht mehr raus.
einerseits die bilder - andererseits die besucher!
ranunkel - 8. Apr, 11:34
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