REISETAGEBUCH

Sonntag, 6. November 2005

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Koh Samui, am 23. August 2005

Nun sind wir in Koh Samui. Seit gestern. Die Zeit davor verbrachten wir auch noch auf Koh Phangan, aber in einem anderen Bungalow. Nachdem wir den traumhaften Stand Haad Yao verlassen haben um unser TAT Quartier in Ban Thai zu beziehen traf uns erst mal der Schlag, denn obwohl die Bungalows wirklich schön waren, war der Strand eine Katastrophe. Egal ob Ebbe oder Flut, man musste Kilometerweit durch den Schlamm und das seichte Meer waten, bis man bis zum Bauchnabel im Wasser war.
Darum beschlossen Cl, Li, Ma und ich am nächsten Tag mit dem Taxi nach Haad Rin zu fahren, wo das Meer und der Strand schon um einiges schöner war. Leider war etwas wie kleine Babykrebse im Wasser, denn wir wurden dauernd von irgendwas gezwickt. Hier wollten wir also auch nicht unbedingt hin. Le und B fuhren in der Zwischenzeit wieder nach Haad Yao um Le’s verlorenes Handy zu suchen, und zwar mit einem Moped. Nun wollte am nächsten Tag auch alle anderen mit dem Moped die Insel erkunden. Ich wehrte mich zwar bis zum letzten Augenblick dagegen, gab mich allerdings dann doch 5:1 geschlagehn. Auf der Suche nach einem geeigneten Strand wurden wir bei jeden Halt enttäuscht. Überall Wattstrände.
Unsere Vermutung, dass man auf der gesamten Westseite nucht gut baden gehen konnte bestätigte sich immer mehr. Also beschlossen wir wieder nach Haad Yao zu fahren, wo es noch am besten war. Nur Li und Cl hatten noch Lust doch noch auf die Ostseite der Insel zu fahren, wo es dann doch um einiges schöner gewesen sein müsste.
Auf der Fahrt auf dem Moped zum Strand musste ich wieder einmal Todesängste erleiden, wie schon ein paar Mal in diesem urlaub. Wir verbrachten einen gemütlichen Tag am Strand und fuhren dann wieder nach Hause wo wir die anderen trafen. Am Abend fuhren wir noch mit den Mopeds nach Thong Sala, wo wir auf der Suche nach einem Restaurant in einen ziemlich heftigen Regen kamen. Also liefen wir in das erst beste und landeten in einem ziemlich westlichen Restaurant – sehr zur Freude derer, die schon seit Tagen nach heimischem Essen jammerten. Am nächsten Tag stand nur Relaxing am Programm. Le, B und ich verbrachten den Tag auf der Veranda mit unseren Büchern, während die anderen sich an den Strand legten.
Doch zuvor setzten wir schon die Melonenbowle an, die wir als Einstimmung auf die Full Moon Party trinken wollten.
Damit begannen wir dann auch ziemlich früh und die Sonne schien uns auf die Köpfe, wodurch wir auch ziemlich schnell betrunken wurden. Wir hatten also noch allerhand Spaß bevor wir ins Taxi stiegen um zu Full Moon Party fuhren.
Nach dreihundert Metern wurden wir auch schon angehalten und der Wagen wurde von der Polizei untersucht (wahrscheinlich nach Drogen) ,wir konnten aber sofort wieder weiter fahren. Das erste das ich sah, als ich den Strand betrat war ein Drogendeal, welch Ironie!
Und so auffällig und offentlichtlich, das es fast schon eine Beleidigung war. Eine Frau streckte einem Mann ein Bündel Geld hin, während er ein kleines Plastiksackerl mit diversen Substanzen aus der Hosentasche zog.
Die Leute am Stand waren eher wenig und ich war erst etwas enttäuscht Das sollte die berühmte Full Moon Party sein? Doch nach und nach verdichteten sich die Menschenmengen und die „versprochenen“ 10.000 Leute fanden sich ein. Es war zwar anders, als ich es mir vorgestellt hatte, trotzdem bin ich froh, das gesehen zu haben. Zwischendurch spielte man sogar Musik die von Techno, Trance und was es da sonst noch alles gibt abwich. Die Preise waren dort entgegen unserer Erwartungen sehr human. Le, B und ich verließen die anderen schon um 02.00, da wir Angst hatten es würde zu regnen beginnen, was wie sich später rausstellte unbegründet war.
Li und Cl, wollten dann auch nach Hause und nachdem sie sich von Ma verabschiedeten, kamen sie drauf, dass er den Schlüssel für ihren Bungalow hatte.Nachdem sie ihn schon eine Stunde gesucht hatten, fanden sie ihn schlafend unter einer Palme. Er weigerte sich mit ihnen mitzugehen und schlief wieder weiter, bis ihn ein Polizist um 05.00 aufweckte und meinte er solle zu Hause weiter schlafen.
Der nächste Tag stand ganz wie der vorige unter dem Motto Relaxing und erholen vom Vortag. Und abend gingen wir wieder in die Stadt zum Essen.
Am nächsten Tag stand unsere Abreise bevor. Und mit der Fähre reisten wir nach Koh Samui, wo wir uns in Mae Nam einquartierten. Hier ist es wunderschön, bis auf kleine Mankos im Bungalow.
Aber das Wasser ist tief und wenigstens ein paar Grad kälter. Leider fehlt uns heute etwas an Sonnenschein. Ich werde jetzt trotzdem ins Meer gehen.

Dienstag, 25. Oktober 2005

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Koh Phangan, am 16. August 2005

Die letzten Tage in Chiang Mai haben wir gemütlich verbracht. Li, Cl, und ich buchten noch einen Kochkurs. War echt super, wir haben wie Meisterköche gekocht, ja sogar ein bisschen mit dem Feuer gespielt.
Am letzten Tag gab es nicht wirklich Programm. Gönnte mir eine Stunde Öl Massage und am Nachmittag machten wir uns auf den Weg zurück nach Bangkok, wo wir wieder zwei Tage blieben.
In Bangkok fuhren wir mit dem Bus nach Siam, wo ein Shopping Center nach dem anderen stand.
Am letzten Tag in Bangkok haben Cl und ich noch ein nicht touristisches Thai – Essens – Standl entdeckt, war eins der besten Essen hier und billiger als sonst was. Dort stehtst du einfach vor den Töpfen und deutest mit dem Finger einfach auf das, was du kosten möchtest. Dann bekommt man alles auf ein Teller mit ein bisschen Reis.
Am Abend traten wir dann die Reise in den Süden an. Mit dem Bus fuhren wir hinunter und mit der Fähre dann nach Koh Phangan. Die Busfahrt war sehr anstrengend. Denn obwohl ich eigentlich gut schlafen konnte, machten die anderen kein Auge zu und das 12 Stunden lang. Auf der Fähre merkte man richtig, dass wir nun im Süden waren, denn ohne den Fahrtwind wäre das Deck unerträglich heiß gewesen und so manche Unvorsichtige holten sich einen Sonnenbrand.
Als wir auf unsere Insel zusteuerten trauten wir unseren Augen kaum. Es ist hier wie im Paradies. Hellblaues bis türkises Meerwasser, man sieht bis zum Grund, weißer Sandstrand und Palmen mit Kokosnüssen darauf. Bleibt nur zu hoffen, dass uns keine erschlägt!
Das Meer hier ist aber leider viel zu warm. Es hat mindestens 35 Grad, wahrscheinlich sogar mehr…. Sehr schade, denn bei dieser Hitze könnte man gut eine Abkühlung gebrauchen.
Gestern Abend hab ich mich dann zu einem Fisch- BBQ hinreißen lassen. Frische Makrelen gegrillt mit Folienkartoffeln und Salat.
Jetzt liege ich am Strand unter einer Palme und der Schweiß rinnt an mir herab. Gleich gehe ich ins Meer, dort ist es zwar auch nicht kälter, aber es ist wenigstens Wasser.

Dienstag, 27. September 2005

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Chiang Mai, am 10. August 2005

Puuuhhh…. Ahhhhaaahhaaa…. Als wir die Unterlagen der Trekking Tour lasen, dachten wir, es sei ein Kinderspaziergang. Das war es aber ganz und gar nicht.
Zuerst hielten wir an einem Kleinen Markt wo unsere zwei Guides Essen für den Abend einkauften. Mit uns waren noch 6 Franzosen, die dafür eigentlich ganz nett waren ;). Mit de Truck, der natürlich viel zu klein für uns alle war, fuhren wir weiter zu einer Monk (?) Siedlung, wo wir eine Kleinigkeit aßen. Von dort aus ging es ca eine halbe Stunde zu Fuß zu einem schönen Wasserfall, wo wir auch badeten und manche von den Klippen sprangen. Dank meiner unsagbaren Höhenangst, blieb mir dieses Abenteuer aber versagt. Soweit so gut, doch von dort aus mussten wir hunderte steile, hohe stufen bergauf gehen, bis wir bei einer Straße ankamen, auf der der Truck auf uns wartete. Weiter ging es dann zu einem wunderschönen Tempel der auf einem Berg gelegen war, doch auch hier hieß es wieder 200 Stufen bergauf steigen, was diesmal nicht so schlimm war.
Im Tempel wohnt ein Mönch, der den ganzen Tag im und um den Tempel herumwandert und meditiert. Wir konnten ihn sogar erblicken und ihn in seiner Meditation beobachten.
Auf dem Weg nach oben, entdeckten wir lauter kleine Gesichter und Statuen, die in die Steine gemeißelt waren, bzw waren manche auch vermutlich aus Gips gegossen. Das sah sehr eindrucksvoll aus, als ob die Gesichter in den Felswänden gefangen wären.
Danach fuhren wir zu einem Dorf, das fast an der Spitze des höchsten Bergs von Thailand liegt und wanderten von dort aus zu unserem Nachtquartier. Wir gingen durch Reisfelder und kleine Wanderwege, balancierten über Baumstämme um Bäche zu überqueren. Als einmal bei einem ziemlich breiten Bach aber keine Baumbrücke war, mussten wir notgedrungen, samt Schuhe und Hose durchwaten. Also hieß es mit den voll getränkten Schuhen weiter marschieren.
Als wir durch einige Reisfelder balancierten, blieb einer unserer Guides plötzlich stehen. Man merkte, dass er ein bisschen in Panik geriet, als er uns alle langsam zurück schickte. Als wir weit genug entfernt waren, schlug er mit seinem Messer in das Nass es Reisfelds. Später erfuhren wir, dass es eine schwarze Kobra war, die ihn so nervös erscheinen ließ.
Nach einem kurzem Weitermarsch kamen wir bei unserem Nachtlager an. Die Guides und ein paar Einheimische kochten für uns, ein paar Mutige sprangen trotz der Kälte noch ni den Bach der gleich neben der Hütte war.
Da es um halb sieben schon dunkel war, al so es tiefste Nacht wäre, stellten wir Kerzen auf und spielten ein paar Spiele. Relativ früh gingen wir dann in die Bambushütte um zu schlafen, was jedoch einigermaßen schwierig war, da die Temperaturen zwischen schätzungsweise 5 – 10 Grad gesunken waren. Aus Angst zu erfrieren (so ein Seidenschlafsack wärmt eben nicht) konnte ich die ganze Nacht kaum ein Auge zu machen. Die paar Stunden die ich insgesamt dann doch schlafen konnte, tat ich selbiges äußerst schlecht. Am nächsten Morgen schliefen M und ich ganz nahe beieinander, obwohl wir doch mit einigem Abstand eingeschlafen waren.
Als ich morgens, doch ein wenig grantig aufwachte regnete es auch noch! – Na toll! Bei Regen konnten wir also über zwei Stunden fast nur bergauf gehen. Das hatte mir die Lust aufs Frühstück gewaltig verdorben.
Überstanden habe ich es trotzdem, wenn auch mit kurzen Verschnaufpausen.
Am Programm stand dann auch noch Bamboo Rafting und Elephant Riding, was ich mir spannender vorstellte als es tatsächlich war. Interessant war es trotzdem und ich bin froh es gemacht zu haben. Auch wenn mich LE fast zerquetscht hätte, als sie beim Rafting eine Schlange gesehen hat. Aus lauter Angst grub sie ihre Fingernägel tief in meine Schulter und drückte zusammen.
Zurück in Chiang Mai ging es dann erstmal ab unter die Dusche und aufs Klo – echter Luxus sozusagen.
Am Abend ließ ich mit dann gleich die Füße massieren, für sage und schreibe 1 €.
Morgen früh werden LI, CL und ich aufstehen und schauen ob wir noch einen Kochkurs ergattern können, was ich doch sehr hoffe.

Montag, 19. September 2005

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Chiang Mai, am 8. August 2005


Heiß, heiß heiß! Eigentlich war es noch vor einer Stunde ganz angenehm, doch nun hat es zum ersten Mal, seit wir in Thailand sind zu regnen begonnen. Zurück am Zimmer, (zu teuer, zu dreckig und ohne Klima Anlage) steigen mir die Schweißperlen auf die Stirn.
Gestern in der Früh sind wir von Bangkok mit dem Zug nach Ayutthaya. Doch zuvor kümmerten wir uns noch um die Reise von Bangkok nach Kho Phangan, die Insel auf der die Full Moon Party stattfindet. […].
In Ayutthaya haben wir uns die Ruinen der alten Hauptstadt angesehen. Tempel von denen die prunkvollen Verzierungen von den Burmesen gestohlen wurden, oder Buddha Statuen, ohne Gold und denen Köpfe und Arme fehlten.
Mit dem Tuk Tuk haben wir uns eine Sehenswürdigkeit nach der anderen angesehen, bis wir uns am Nachmittag im städtischen Park ausgeruht haben. Ein wunderschöner Park, in der Mitte ein See. Nach einem kleinen Nickerchen (mind. 2 Stunden) auf der Parkbank suchten wir uns ein kleines nicht touristisches Thai-Restaurant. Dort bekamen wir das beste Essen, zum billigsten Preis.
Die Bäuche vollgeschlagen, sahen wir uns dann noch eine Ruine in der Dunkelheit an, die hell beleuchtet war. Das sah wunderschön und romantisch aus.
Die Ruinen erinnerten an die Affenstadt im Jungelbuch, was Le. und mich dazu veranlasste, das Affenlied zu singen.
Am Bahnhof angekommen mussten wir eine Weile auf den Zug nach Chiang Mai warten, der wider Erwarten richtig luxuriös war. Obwohl ich grundsätzlich dank Baldrian Dragees gut schlafen konnte, wachte ich immer wieder auf und schloss mit meinem Leben ab, zugegeben, so was mache ich schnell, trotzdem fuhr der Zug mit viel zu erhöhter Geschwindigkeit in die Kurven. Zwei „Gegrüßet Maria“ stieß ich sicher aus.
In Chiang Mai angekommen wurden wir vom Bahnhof abgeholt und zum Hotel gebracht, das wir durch T.A.T gebucht hatten.
Anfangs konnten wir noch nicht auf die Zimmer, da sie noch nicht geputzt waren (angeblich!) und mussten uns wieder allerhand über Touren für Touristen anhören, die wir natürlich alle unbedingt buchen sollten.
Im Zimmer kam das erste Entsetzen. Der Boden war mehr als dreckig, die Betten sahen nicht sehr sauber aus. Wo war die Klimaanlage, die uns versprochen wurde? – Ah, das soll wahrscheinlich dieser kleine Ventilator sein!
Und wo ist die Dusche? Na, die ist hier mitten im Bad, ohne irgendwelche Sockel oder Duschvorhänge, gleich neben dem Waschbecken und Klo. […]
Nach einem kleinen Schläfchen (wir waren alle noch müde vom Zug) gingen wir gut essen und erkundeten zu Fuß Chiang Mai, wo wir viele kleine nette Läden entdeckten.
In einer halben Stunde beginnt die Information über die Trekking Tour, die uns die nächsten Tage bevorsteht. Nachher wollen wir uns noch den hiesigen Nachtmarkt ansehen.

Sonntag, 18. September 2005

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Bangkok, am 6. August 2005

Der dritte Tag in Bangkok und endlich habe ich es geschafft, mit hier zu verewigen.
Der Flug von Wien nach Bangkok war nicht so schlimm wie erwartet.
Konnte fast den ganzen Flug über schlafen, und bis auf kleinere „Zwischenfälle“ wurde ich auch in Ruhe gelassen.
Dabei gerieten wir schon ein bisschen in Panik, als man uns beim Check-in in Wien sagte, dass noch nicht klar sei, ob wir überhaupt fliegen können, da der Flug um 50 Plätze überbucht war.
Nach einigem Zittern war dann klar, wir bekommen Plätze. Leider wurden wir nicht, wie erhofft auf Business Class upgegradet, sondern mussten der ganzen Flug über, getrennt voneinander sitzen, was jedoch verkraftbar war.
Als wir endlich offiziell in Thailand eingereist waren, war unser Gepäck Gott sei Dank auch noch da.
Also machten wir uns mit dem Taxi gleich auf den Weg zu einem Hotel, das wir empfohlen bekamen. Wir hatten auch Glück und erhielten auf Anhieb drei Zimmer.
Am Abend gingen wir auch noch ein wenig zu nahegelegenen „Khao San Road“ und stellten fest, dass dies wirklich das Shopping Paradies war. Wir gingen noch in eine Bar und tranken einen Cocktail, aber dann ging es auch schon wieder zurück ins Hotel, denn wir waren alle noch ganz fertig vom Flug.
Am nächsten morgen trafen wir uns schon früh (haha, 09.00) zum Frühstücken.
Danach ging es mit dem Tuk Tuk durch die ganze Stadt. Wir sahen Sehenswürdigkeiten wie den Big Buddha oder das War Phra Keo, den Königspalast.
Am Abend erkundeten wir noch ein wenig die Thai Küche und ganz besonders testeten wir den Thai Whisky, der zu Recht eine Spezialität ist.
Heute Morgen ging es dann mit dem Express Boat zur Center Station, von der aus wir die nächste Einkaufsstraße (be)suchten. […].
Wir machten uns dann mit einigen Umwegen auf nach Chinatown, wo wir vielleicht das „eindruckvollste“ des Tages gesehen haben. Die Metro von Bangkok, die so sauber ist, dass man vom Boden essen könnte, doch kaum jemand nutzt dieses Verkehrsmittel, da es für Bangkoker Verhältnisse relativ teuer ist und noch zuwenig ausgebaut.
In Chinatown angkommen, mussten wir feststellen, das Chinatown erst gegen Abend „zum Leben erweckt“. Auf dem Weg zur nächsten Express Boat Station verliefen wir uns natürlich wieder und landeten in den wahrscheinlich größten Slums von Chinatown. Wir waren froh dort wieder raus gekommen zu sein und stiegen auf das Express Boat.
Nach kurzer Regeneration im Hotel gingen wir essen und eine Runde auf der Khao San Road. Nach einer kleinen Runde MAD verabschiedeten wir uns und gingen packen, denn morgen geht es ab zur alten Hauptstadt von Thailand – Ayutthaya.

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